Fachwissen zu Angststörungen im Kontext von Trauma und Belastung

Erweitern Sie Ihre Expertise im Umgang mit Ängsten im Kontext von Trauma und Belastung

Willkommen bei “MZB – Moderne Kindertherapie, Zutrauen & Bindung – Online-Fortbildungen Kinderpsychologie & Pädagogik”. Unser Fokus liegt auf der Online-Fortbildung zu Angststörungen, die im Zusammenhang mit Trauma und Belastung bei Kindern auftreten können. In unseren Kursen vertiefen Sie Ihr Wissen über die verschiedenen Ausprägungen von Angststörungen, die häufig als Folge belastender oder traumatischer Erfahrungen entstehen. Zudem legen wir großen Wert auf die Vermittlung bewährter Therapietools, die Ihnen helfen werden, diese Störungen wirksam zu behandeln. Während der Fortbildung werden Sie nicht nur die theoretischen Grundlagen kennenlernen, sondern auch praxisnahe Ansätze entdecken, die Sie direkt in Ihrer Arbeit einsetzen können. Unser Ziel ist es, Fachkräfte bestmöglich auf die Herausforderungen und Chancen im Umgang mit traumabedingten Angststörungen vorzubereiten. Lassen Sie uns gemeinsam das Verständnis für Kinder mit belastungsgeprägten Ängsten erweitern und dazu beitragen, dass diese Kinder die Unterstützung erhalten, die sie dringend benötigen.

Wissenschaftliche Hintergründe der Kinderpsychologie

In unserem Bildungsprogramm, “MZB – Moderne Kindertherapie, Zutrauen & Bindung – Online-Fortbildungen Kinderpsychologie & Pädagogik”, bieten wir Ihnen eine tiefgehende Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Formen von Angststörungen im Kontext von Trauma, um das Verständnis für die psychischen Belastungen von Kindern und Jugendlichen zu erweitern. Angststörungen nach belastenden Erlebnissen können sich in vielfältiger Weise zeigen – von generalisierten Ängsten über soziale Rückzugsreaktionen bis hin zu Paniksymptomen. Diese Störungen entstehen oft aus komplexen Wechselwirkungen zwischen genetischen Faktoren, traumatischen Erfahrungen und entwicklungspsychologischen Bedingungen. In unseren Fortbildungen lernen Sie nicht nur die neuesten therapeutischen Ansätze kennen, sondern auch die theoretischen Grundlagen, die diesen Methoden zugrunde liegen. Wir beschäftigen uns intensiv mit aktuellen Forschungsergebnissen und psychologischen Konzepten, um Ihnen die bestmöglichen Werkzeuge an die Hand zu geben. Informieren Sie sich über die spezifischen Symptome, Diagnosekriterien und interventionistischen Strategien im Umgang mit traumabezogenen Angststörungen. Unsere Fortbildung zielt darauf ab, Sie als Fachkraft zu stärken und Ihnen ein vertieftes Verständnis für das Verhalten und die Bedürfnisse von Kindern zu vermitteln, die unter diesen Belastungen leiden.

Die Vielfalt der Angststörung

Angststörungen im Kontext von Trauma und Belastung stellen eine erhebliche Herausforderung im Bereich der Kinder- und Jugendpsychologie dar. Diese tief verwurzelten Ängste können Kinder daran hindern, alltägliche Aktivitäten zu bewältigen, Vertrauen aufzubauen und sich ungestört zu entwickeln. In dieser Sektion beleuchten wir die verschiedenen Erscheinungsformen von Angststörungen – von posttraumatisch geprägten Ängsten bis hin zu komplexeren generalisierten Angststörungen.

Ursachen von Trauma bei Kindern

Die Entstehung von Angststörungen im Zusammenhang mit Trauma kann durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst werden. Traumatische Erlebnisse, chronische Belastungssituationen, eine Überaktivierung des Stresssystems oder ungünstige familiäre Dynamiken sind mögliche Ursachen, die es zu verstehen gilt, um effektive Therapieformen entwickeln zu können. Diese Erkenntnisse unterstützen Fachkräfte dabei, angemessene Interventionen zu planen und gezielt zu helfen.

Neueste therapeutische Ansätze

Um den besonderen Herausforderungen von traumabezogenen Angststörungen zu begegnen, haben sich in den letzten Jahren verschiedene therapeutische Ansätze etabliert. Methoden wie die traumasensible kognitive Verhaltenstherapie, EMDR, imaginative Verfahren sowie körperorientierte Entspannungstechniken haben sich als wirksam erwiesen. Unsere Fortbildung bietet Ihnen detaillierte Einblicke in diese Verfahren und deren praktische Anwendung.

Psychologische Konzepte in der Weiterbildung

Wir vermitteln Ihnen nicht nur Wissen über Angststörungen im Kontext von Trauma, sondern auch umfassende psychologische Konzepte, die in unseren Online-Fortbildungen behandelt werden. Hierzu zählen unter anderem die Ursachen, Symptome und Auswirkungen traumabezogener Ängste, die wichtige Perspektiven für das Verständnis von Kindern in belastenden Lebensphasen eröffnen.

Online-Fortbildung Angstörungen im Kontext Trauma und Belastung bei Kindern und Jugendlichen

Kurspreis 
Einmalig 249,- Euro
incl. Mwst + Teilnahmebescheinigung

Wichtige Punkte

Effektives Erkennen und professioneller Umgang mit traumabezogenen Belastungen bei Kindern und Jugendlichen

Dieser Kurs richtet sich an Psychologen, Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie, Erzieher, Lehrer und Pädagogen, die ihre Fachkompetenz im Umgang mit traumabezogenen Belastungen bei Kindern und Jugendlichen erweitern und Reaktionen besser verstehen und fachlich sicher einordnen möchten.

Warum ist dieser Kurs entscheidend?

Belastende oder traumatische Erfahrungen können das Erleben und Verhalten von Kindern und Jugendlichen nachhaltig beeinflussen. Manche Kinder reagieren mit Ängsten, Rückzug oder starker Unsicherheit, andere mit Anspannung, Reizbarkeit oder einem ausgeprägten Bedürfnis nach Kontrolle und Sicherheit.

Für eine hilfreiche Begleitung ist es deshalb wichtig, nicht nur auf das sichtbare Verhalten zu schauen, sondern die dahinterliegenden Belastungsreaktionen zu verstehen. Ängste können dabei Ausdruck innerer Überforderung, fehlender Sicherheit oder belastender Erfahrungen sein.

In dieser Fortbildung lernen Sie, Zusammenhänge zwischen Angst, Belastung, Bindung und traumatischen Erfahrungen besser zu erkennen und einzuordnen. Sie erfahren, welche Reaktionen auf Belastung typisch sein können und wie Kinder und Jugendliche durch Sicherheit, Beziehung, Stabilisierung und geeignete therapeutische oder pädagogische Ansätze unterstützt werden können.

Was erwartet Sie in diesem Kurs?

Wissenschaftliche Grundlagen

Sie erhalten fundiertes Wissen zu möglichen Ursachen, typischen Belastungsreaktionen, Symptomen und relevanten diagnostischen Kriterien bei traumabezogenen Belastungen im Kindes und Jugendalter.

Erkennen und Einordnen

Sie lernen, Hinweise auf belastungsbedingte Reaktionen besser wahrzunehmen und fachlich einzuordnen. Dabei betrachten wir Angst nicht isoliert, sondern auch im Zusammenhang mit Bindung, Belastung, innerer Überforderung und dem Nervensystem des Kindes.

Therapeutische und pädagogische Interventionen

Sie lernen bewährte Ansätze kennen, mit denen Kinder und Jugendliche stabilisiert und im Umgang mit Ängsten und Belastungsreaktionen unterstützt werden können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Sicherheit, Beziehung, Co Regulation und einem kindgerechten Vorgehen.

Inhalte der Fortbildung

  • Wie belastete oder verunsicherte Bindungssysteme Angst verstärken und aufrechterhalten können
  • Warum Angst häufig Ausdruck innerer Überforderung ist und nicht das eigentliche Problem des Kindes
  • Wie stark Angst und Belastung den Alltag des Kindes und der gesamten Familie beeinflussen können
  • Wie Stabilisierung über Beziehung, Sicherheit und Co Regulation gelingt
  • Wie Kinder dabei unterstützt werden können, ihr Nervensystem zu beruhigen und wieder Vertrauen zu entwickeln
  • Wie eine sichere therapeutische, pädagogische und elterliche Haltung Orientierung geben kann
  • Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf einer haltenden und sicheren Haltung. Kinder sollen nicht gedrängt oder vorschnell korrigiert werden. Entscheidend ist vielmehr, ihre Reaktionen zu verstehen, Sicherheit zu vermitteln und ihnen Schritt für Schritt wieder mehr Vertrauen und innere Stabilität zu ermöglichen.

    Zusätzlich erhalten Sie:

  • 25 sorgfältig entwickelte Downloads für die praktische Arbeit
  • direkt einsetzbare Materialien für Therapie, Beratung und pädagogische Begleitung
  • praxiserprobte Übungen und Erklärhilfen
  • 3 Stunden kompaktes Fachwissen mit starkem Praxisbezug
  • Flexible Anmeldung und individuelles Lernen
  • Sie können jederzeit starten und die einzelnen Module in Ihrem eigenen Tempo bearbeiten. So lässt sich die Fortbildung gut mit Ihrem beruflichen und privaten Alltag verbinden.
  • Kombinieren Sie Ihre Weiterbildung
  • Ergänzend können Sie unsere Online Fortbildungen zu Trennungsängsten und Phobien bei Kindern und Jugendlichen absolvieren.

Nach erfolgreicher Teilnahme an allen drei Online Fortbildungen können Sie, abhängig von Ihrer beruflichen Ausbildung oder Ihrem Studium, eine zusätzliche Bescheinigung anfordern:

Kinder- und Jugend-Ängste-Therapie MZB

oder

Kinder- und Jugend-Ängste-Coaching MZB

Die Bescheinigung bestätigt die Vertiefung des Fachwissens in den Bereichen Trennungsängste, Phobien sowie Angststörungen im Kontext von Trauma und Belastung bei Kindern und Jugendlichen. Die jeweilige Bezeichnung richtet sich nach Ihrer beruflichen Qualifikation.

 

Inhalt und Materialien zum Download

Für wen ist die Fortbildung geeignet?

Die Fortbildung richtet sich an Psychologen, Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie, Pädagogen, Erzieher, Lehrer, Kinder und Jugendcoaches sowie Fachkräfte aus angrenzenden Bereichen.

Sie eignet sich für alle, die Ängste und traumabezogene Belastungen bei Kindern und Jugendlichen besser verstehen, fachlich sicherer einordnen und junge Menschen kompetent begleiten möchten.

Wer wir sind

Wir sind Christina Grünig (M. Sc.), Kinderpsychologin und Förderpädagogin mit Privatpraxis in Limburg an der Lahn, und 

Monika Wahle (M. Sc.), Klinische Psychologin und Traumatherapeutin mit Privatpraxis in Esslingen am Neckar.

 Wir arbeiten mit Kindern und Jugendlichen sowie ihren Familien.

Was die Teilnehmer sagen..

Katharina Eitzmann
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (VT):

“Ich bin Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (VT) und arbeite seit ca. 6 Jahren im ambulanten Setting. Das Thema Ängste, insbesondere Trennungsängste, begegnet mir fast täglich, und ich habe mich sehr gefreut, eine so tolle und passende Fortbildung zu bekommen. Die praktischen Tipps und die zur Verfügung gestellten Materialien waren super hilfreich und ich konnte sie bereits in meiner Arbeit anwenden.
Die weiteren Kurse klingen auch sehr interessant, daher werde ich wahrscheinlich ebenfalls daran teilnehmen. Vielen Dank für eure Bemühungen.”

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Monika Krutzsch
Studienrätin/ Förderschullehrerin aus Frankfurt am Main:

„Als Lehrerin werde ich zunehmend mit Angststörungen konfrontiert, die sich auf schulische Leistungen auswirken. So suchte ich nach einer Fortbildung zu diesem Thema. Ich wurde nicht enttäuscht. Vieles kann ich gut im schulischen Setting anwenden. Sehr hilfreich ist das erworbene Wissen auch im Rahmen der Elternberatung.“

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Tabea Ebert

Sozialpädagogin und Systemische Therapeutin (DGSF):

Frau Wahle und Frau Grünig verbinden im Kurs „Trennungsängste bei Kindern“ hochprofessionell die Theorie mit der Praxis. Kurz und prägnant, mit allem wichtigen ist die Theorie verständlich rübergebracht. Die praktischen Methoden finde ich prima anwendbar. Besonders gut finde ich, dass ebenso für die Arbeit mit Eltern Hilfreiches dabei ist. Vielen Dank für diese geballte Kompetenz.

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